Vorhaben in Bad Neuenahr-Ahrweiler!
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in Bad Neuenahr-Ahrweiler
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Artikel: 01-03-01 - erstell/geändert - 21.08.2024  - Autor:
Ganz neues und sicheres Zahlungssytem!
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Hier wird diese komplexe Technologie einfach und verständlich erklärt!
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Artikel: 01-03-02 - erstell/geändert - 21.08.2024  - Autor:
Untersuchung - wo man am Besten lebt!
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Wo lebt es sich am besten?
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Artikel: 01-03-03 - erstell/geändert - 21.08.2024  - Autor:
Ja - Sie wollen alle unsere Daten!
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eine der großen Daten-Kraken unserer "Privatsphäre"
"Facebook" - werden wir von "Facebook" belauscht?: »»
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Artikel: 01-03-04 - erstell/geändert - 07.08.2021  - Autor:
Ja - Sie wollen alle unsere Daten!
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"Datenkraken im Internet" - Datenkraken im Internet belauschen uns: »»
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Artikel: 01-03-05 - erstell/geändert - 17.09.2021  - Autor:
Wie schützen wir unsere "Privaten Daten"!
Ja - darauf kommt es für uns doch an!
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"Schutz im Internet" - gegen Datenkraken die uns belauschen: »»
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Artikel: 01-03-06 - erstell/geändert - 21.08.2024  - Autor:
Landesgartenschau 2022
in Bad Neuenahr-Ahrweiler!
in Bad Neuenahr-Ahrweiler!
Landesgartenschau 2022
in Bad Neuenahr-Ahrweiler!
in Bad Neuenahr-Ahrweiler!
Die Corona-Pandemie hat in unsere Stadt gewaltig >>> in die Planungen der Landesgartenschau <<< eingeschlagen! Die Landesgartenschau musste von 2022 auf 2023 verschoben werden.
Jetzt tut sich ein neues großes Problem auf, das eine Landesgartenschau bei uns - mit relativer Sicherheit - in Frage stellt!
Die Flut-Katastrophe im Ahrtal - speziell - in Bad Neuenahr-Ahrweiler, wird uns bestimmt auch bei der Ausführung der Landesgartenschau stark beeinträchtigen oder diese sogar undurchführbar machen!
Jetzt tut sich ein neues großes Problem auf, das eine Landesgartenschau bei uns - mit relativer Sicherheit - in Frage stellt!
Die Flut-Katastrophe im Ahrtal - speziell - in Bad Neuenahr-Ahrweiler, wird uns bestimmt auch bei der Ausführung der Landesgartenschau stark beeinträchtigen oder diese sogar undurchführbar machen!
Nun mal sehen was Bürgermeister und Stadtrat
daraus machen werden!?!
daraus machen werden!?!
Frühling im Kurpark und allen anderen Parkanlagen von
"Bad Neuenahr-Ahrweiler".
Der Kurpark soll das künftige Herzstück der Landesgartenschau 2023 werden.
"Bad Neuenahr-Ahrweiler".
Der Kurpark soll das künftige Herzstück der Landesgartenschau 2023 werden.
Fast einstimmig befürwortete der Stadtrat die Entwurfsplanung und die Kostenberechnungen der Landesgartenschau GmbH für die Umgestaltung der Parkanlagen der Kreisstadt für die Landesgartenschau 2023. Nur Jürgen Lorenz von der Wählergruppe Jakobs war dagegen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 10,8 Millionen Euro, womit das zur Verfügung stehende Budget um rund 250.000 Euro überschritten würde. Demnach liegt der Kernbereich der Landesgartenschau 2023 in den bereits vorhandenen Parkanlagen Bad Neuenahrs, deren Potenzial man aufgreifen, sie aber dennoch einer umfassenden Verjüngungskur unterziehen möchte.
Kurpark:
Im Kurpark sollen neue Akzente gesetzt werden, wobei aber seine bewährten Elemente erhalten bleiben sollen. Allerdings wird die ursprünglich geplante Renaturierung des Mühlenteichs fallengelassen, denn das wäre schlicht und einfach zu teuer geworden. Auch die Wegeführung bleibt aus Kostengründen grundsätzlich so wie sie ist, was einen ursprünglich angedachten Neubau von Brücken ebenfalls überflüssig macht. Neu gestaltet wird der Kneippbereich, der künftig zu einem „intimeren Ort“ werden soll, so Stellmann. Der Springbrunnen wird nach Norden verschoben, damit eine hinreichend große Freifläche für die zahlreichen Veranstaltungen während der Laga entsteht. Den südlichen Abschluss des Kurparks soll künftig hinter dem großen Sprudel ein Kräutergarten bilden. Weil das Kurpark-Café nun wohl doch bis nach der Landesgartenschau erhalten bleibe, seien in diesem Bereich auch einige Umplanungen notwendig.
Dahliengarten:
Der Dahliengarten soll in seiner jetzigen Struktur erhalten werden. Lediglich das Sträucherband will man neu anlegen, während die vorhandenen Wege lediglich eine neue, wassergebundene Oberfläche erhalten. Die noch relativ junge Allee vor dem Dorint-Hotel soll allerdings aufgelockert werden, um ihre bisherige Anmutung als Barriere zu verlieren.
Rosengarten:
Im Rosengarten ist eine deutliche Trennung zwischen Fußweg und Radweg vorgesehen. In Zukunft werden die Fahrradfahrer auf einem eigenen Radweg an der Nordseite des Parks durch den Rosengarten fahren und dann anschließend den neuen Radweg am Rande des Auguste-Viktoria-Parks nutzen können. Auch in Zukunft sollen die Rosenbeete als zentrale Elemente im Rosengarten erhalten bleiben, sie sollen allerdings kompakter als bisher ausfallen, weil man sie dann besser pflegen könne. Zudem ist vorgesehen, die Rosen mit Sträuchern zu durchmischen, damit die Fläche in der Zeit, in der die Rosen nicht blühen, immer noch ansehnlich ist.
Kaiserin-Auguste-Viktoria-Park:
Der Kaiserin-Auguste-Viktoria-Park bleibt ebenfalls in seiner Grundstruktur erhalten, allerdings soll der Mühlenteich renaturiert und sein Ufer abgeflacht werden. Dort soll auch ein Radfahrer-Rastplatz entstehen, während die Lindenallee erhalten bleiben und von Wiesenflächen ergänzt werden soll. Als erlebnisorientierte Attraktion soll zusätzlich ein Mehrgenerationenspielplatz entstehen, der in zwei Bereiche aufgeteilt wird. Zudem wird eine neue Brücke am Übergang zur Georg-Kreuzberg-Straße geschaffen, die die bisherigen beiden getrennten Brücken für Fußgänger und Radfahrer zusammenfassen soll.
Lenné- und Kaiser-Wilhelm-Park:
Ein weiteres zentrales Ensemble der Landesgartenschau sollen der Lenné- und der Kaiser-Wilhelm-Park werden, die zu einem „Park aus einem Guss“ zusammengefasst werden. Zu einem verbindenden Element soll der renaturierte Bachlauf des Mühlenteiches werden, der Schwanenteich soll in den Uferbereichen umgestaltet werden und erhält ein Teichpodest, das den Besucher an die Wasserfläche heranführt. Zum neuen Konzept gehört auch ein Matschspielplatz, der zu einer Attraktion für Kinder werden soll. Der ursprünglich ebenfalls vorgesehene Wasserspielplatz in der Nähe des neuen Twin wird allerdings nicht gebaut, weil er zu viel kosten würde.
Lennéschlösschen:
Dem Lennéschlösschen wird in der umgestalteten Parklandschaft eine zentrale Rolle zugewiesen. Der benachbarte Lindenhain soll aufgefüllt und vor dem Schlösschen sollen vier Staudenbänder gepflanzt werden. Durch die Ahr soll eine Furt zum Sportpark führen, wo Schaugärten und ein futuristischer Minigolfplatz entstehen sollen.
Ahrpromenade:
Über die künftige Gestaltung der Ahrpromenade müsse noch diskutiert werden, denn die ursprüngliche Planung mit der Fällung zahlreicher Alleebäume wurde vorerst hintangestellt. Die Treppenanlage zur Ahr hinab soll entfallen, weil sie mit gut 150.000 Euro den Etat sprengen würde. Engelbert Felk (FWG) wollte sich damit nicht anfreunden und schlug vor, die Treppenanlage wieder in die Planung miteinzubeziehen, wenn irgendwo Mittel frei werden sollten. Diesen Vorschlag stimmte der Rat bei einer Enthaltung zu. Auch der Vorschlag von Wolfgang Schlagwein (Grüne) wurde bejaht, die Landesgartenschau-Gesellschaft möge eine Bilanz erstellen, wie viele Bäume gefällt und wie viele dafür neu gepflanzt werden sollen. Das Ergebnis dürfe auf keinen Fall negativ sein, fand nicht nur Bürgermeister Guido Orthen (CDU).
Im Kurpark sollen neue Akzente gesetzt werden, wobei aber seine bewährten Elemente erhalten bleiben sollen. Allerdings wird die ursprünglich geplante Renaturierung des Mühlenteichs fallengelassen, denn das wäre schlicht und einfach zu teuer geworden. Auch die Wegeführung bleibt aus Kostengründen grundsätzlich so wie sie ist, was einen ursprünglich angedachten Neubau von Brücken ebenfalls überflüssig macht. Neu gestaltet wird der Kneippbereich, der künftig zu einem „intimeren Ort“ werden soll, so Stellmann. Der Springbrunnen wird nach Norden verschoben, damit eine hinreichend große Freifläche für die zahlreichen Veranstaltungen während der Laga entsteht. Den südlichen Abschluss des Kurparks soll künftig hinter dem großen Sprudel ein Kräutergarten bilden. Weil das Kurpark-Café nun wohl doch bis nach der Landesgartenschau erhalten bleibe, seien in diesem Bereich auch einige Umplanungen notwendig.
Der Dahliengarten soll in seiner jetzigen Struktur erhalten werden. Lediglich das Sträucherband will man neu anlegen, während die vorhandenen Wege lediglich eine neue, wassergebundene Oberfläche erhalten. Die noch relativ junge Allee vor dem Dorint-Hotel soll allerdings aufgelockert werden, um ihre bisherige Anmutung als Barriere zu verlieren.
Im Rosengarten ist eine deutliche Trennung zwischen Fußweg und Radweg vorgesehen. In Zukunft werden die Fahrradfahrer auf einem eigenen Radweg an der Nordseite des Parks durch den Rosengarten fahren und dann anschließend den neuen Radweg am Rande des Auguste-Viktoria-Parks nutzen können. Auch in Zukunft sollen die Rosenbeete als zentrale Elemente im Rosengarten erhalten bleiben, sie sollen allerdings kompakter als bisher ausfallen, weil man sie dann besser pflegen könne. Zudem ist vorgesehen, die Rosen mit Sträuchern zu durchmischen, damit die Fläche in der Zeit, in der die Rosen nicht blühen, immer noch ansehnlich ist.
Der Kaiserin-Auguste-Viktoria-Park bleibt ebenfalls in seiner Grundstruktur erhalten, allerdings soll der Mühlenteich renaturiert und sein Ufer abgeflacht werden. Dort soll auch ein Radfahrer-Rastplatz entstehen, während die Lindenallee erhalten bleiben und von Wiesenflächen ergänzt werden soll. Als erlebnisorientierte Attraktion soll zusätzlich ein Mehrgenerationenspielplatz entstehen, der in zwei Bereiche aufgeteilt wird. Zudem wird eine neue Brücke am Übergang zur Georg-Kreuzberg-Straße geschaffen, die die bisherigen beiden getrennten Brücken für Fußgänger und Radfahrer zusammenfassen soll.
Ein weiteres zentrales Ensemble der Landesgartenschau sollen der Lenné- und der Kaiser-Wilhelm-Park werden, die zu einem „Park aus einem Guss“ zusammengefasst werden. Zu einem verbindenden Element soll der renaturierte Bachlauf des Mühlenteiches werden, der Schwanenteich soll in den Uferbereichen umgestaltet werden und erhält ein Teichpodest, das den Besucher an die Wasserfläche heranführt. Zum neuen Konzept gehört auch ein Matschspielplatz, der zu einer Attraktion für Kinder werden soll. Der ursprünglich ebenfalls vorgesehene Wasserspielplatz in der Nähe des neuen Twin wird allerdings nicht gebaut, weil er zu viel kosten würde.
Dem Lennéschlösschen wird in der umgestalteten Parklandschaft eine zentrale Rolle zugewiesen. Der benachbarte Lindenhain soll aufgefüllt und vor dem Schlösschen sollen vier Staudenbänder gepflanzt werden. Durch die Ahr soll eine Furt zum Sportpark führen, wo Schaugärten und ein futuristischer Minigolfplatz entstehen sollen.
Über die künftige Gestaltung der Ahrpromenade müsse noch diskutiert werden, denn die ursprüngliche Planung mit der Fällung zahlreicher Alleebäume wurde vorerst hintangestellt. Die Treppenanlage zur Ahr hinab soll entfallen, weil sie mit gut 150.000 Euro den Etat sprengen würde. Engelbert Felk (FWG) wollte sich damit nicht anfreunden und schlug vor, die Treppenanlage wieder in die Planung miteinzubeziehen, wenn irgendwo Mittel frei werden sollten. Diesen Vorschlag stimmte der Rat bei einer Enthaltung zu. Auch der Vorschlag von Wolfgang Schlagwein (Grüne) wurde bejaht, die Landesgartenschau-Gesellschaft möge eine Bilanz erstellen, wie viele Bäume gefällt und wie viele dafür neu gepflanzt werden sollen. Das Ergebnis dürfe auf keinen Fall negativ sein, fand nicht nur Bürgermeister Guido Orthen (CDU).
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Blockchain wird das "Internet"
revolutionieren!
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Blockchain ist wohl eine der größten wirtschaftlichen Innovationen der jüngsten Zeit. Schlagzeilen wie: "Blockchain wird das Internet revolutionieren" vom Bayerischen Rundfunk, "Das gewaltige Potenzial des digitalen Datenregisters" oder "Große Erwartungen an die Blockchain-Technologie" vom Deutschlandfunk legen bereits mit solchen Titelaussagen Zeugnis davon ab, wie der Hase laufen wird.
Auf den ersten Blick ist eine Blockchain (deutsch übersetzt: Blockkette) jedoch nichts anderes als eine digitale Datenbank. Das ist nicht unbedingt neu oder besonders. Digitale Kontenbücher als Datenbanken gibt es bereits seit der Einführung des Online-Bankings. Digitale Datenbanksysteme sogar schon viel länger. Was ist dran an dem revolutionären Potenzial dieser Technologie? Darauf soll nachstehend näher eingegangen werden.
Auf den ersten Blick ist eine Blockchain (deutsch übersetzt: Blockkette) jedoch nichts anderes als eine digitale Datenbank. Das ist nicht unbedingt neu oder besonders. Digitale Kontenbücher als Datenbanken gibt es bereits seit der Einführung des Online-Bankings. Digitale Datenbanksysteme sogar schon viel länger. Was ist dran an dem revolutionären Potenzial dieser Technologie? Darauf soll nachstehend näher eingegangen werden.
Blockchain - wird sich wie eine Heuschrecke ausbreiten!
In Deutschland wollen die Parteien CDU und CSU die Blockchain Technologie in den öffentlichen Dienstleistungsbereich integrieren.
In Deutschland wollen die Parteien CDU und CSU die Blockchain Technologie in den öffentlichen Dienstleistungsbereich integrieren.
Der Ausgangspunkt der Blockchain-Technologie ist die Verschiebung der Kontrolle von monetären Werten oder von Informationen. Die Kontrolle über monetäre Werte und Informationen wird sozusagen dezentralisiert. Das heißt, dass die Informationen, über welche eine Bank verfügt, jedem öffentlich zugänglich gemacht wird.
In erster Linie klingt das schwachsinnig, weil auf diese Weise jeder die Daten des anderen einsehen könnte. Wenn Lisa ein Konto bei der Sparkasse betreibt, kann Paul einsehen, wie es um die Finanzen von Lisa steht. Im gleichen Zuge kann Lisa aber auch die Kontodaten von Paul einsehen. Diese Daten könnten von jedem missbraucht werden.
Aus diesem Grund werden die Konten innerhalb einer Blockchain anonymisiert. Jedes Konto verfügt über eine eigene Adresse, welche aus einer Abfolge von Zahlen und Buchstaben besteht. Auf diese Weise kann zwar jeder jedes Konto betrachten und sehen, wie viel Geld auf das Konto überwiesen wird, wie viel Geld von diesem Konto überwiesen wird und wie der aktuelle Kontostand aussieht, aber das Konto kann keiner realen Person zugewiesen werden. Die Verwendung einer Blockchain erfolgt in der Regel anonym.
Weiterhin werden die Informationen über einzelne Konten nicht mehr zentral gespeichert. Die Kontoinformationen von Herrman und Maria werden so beispielsweise nicht mehr nur auf einem Server einer Bank gespeichert. Die Blockchain, als Kontenbuch betrachtet, wird innerhalb eines dezentralen Computer-Netzwerkes gespeichert. Das bedeutet, dass weltweit viele verschiedene Computer über das Internet miteinander verbunden sind. Jeder dieser Computer hat das gesamte Kontenbuch gespeichert.
Wenn eine Person innerhalb der Blockchain auf ihrem Computer einträgt, dass auf seinem Konto eine Millionen Euro liegen, obwohl die Person dieses Geld nicht besitzt, kann der Betrug automatisch von Herrman und Maria erkannt werden. Denn sie können auf ihren Computern jeweils im Kontenbuch nachschauen, ob die Person wirklich eine Millionen Euro auf diesem Konto besitzt. Sie können dann sehen, dass die Person betrügen will und sie aus dem gemeinsamen Netzwerk ausschließen.
Auf diese Weise werden Betrüger schnell ausfindig gemacht. Über das dezentrale Netzwerk können Betrüger durch den Abgleich der jeweiligen Blockchain-Versionen ausfindig gemacht und aus dem Netzwerk ausgeschlossen werden. Auf dieselbe Art und Weise könnten die Kunden einer Bank erkennen, wenn ihr eigenes Geld von der Bank für falsche Zwecke mißbraucht wird. Dadurch entsteht Sicherheit.
Anonymität, Dezentralität und Sicherheit sind sehr wichtige Merkmale der Blockchain-Technologie!
Blockchain: "wird unsere Finanztransaktionen
sicher machen und vor Hackern schützen!"
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Deutschland-Studie!
Wo lebt es sich am besten?
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Kaum Unterschiede zwischen Ost und West:
Die Unterschiede zwischen Ost und West sind geringer als die zwischen Nord und Süd. Die Regionen in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen erreichen zusammengenommen im Durchschnitt 177 Punkte, nordwestdeutsche Regionen in NRW, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein nur 152. Das sind 25 Punkte Unterschied. Der Unterschied zwischen Ost und West beträgt hingegen nur drei Punkte: Berlin und die ostdeutschen Bundesländer erreichen zusammengenommen durchschnittlich 164 Punkte, die anderen Regionen Deutschlands 167 Punkte.
München
auf dem 1. Platz!
auf dem
Die Lebensqualität in Deutschland ist in München besonders hoch. Das hat die Deutschland-Studie "Wo lebt es sich am besten" im Auftrag des ZDF ergeben. Das Gesamtranking wird angeführt von der bayerischen Landeshauptstadt mit 207 von 300 möglichen Punkten. "Englischer Garten, Museen, Oktoberfest un die Berge vor der Haustür" – Unter anderem diese Aspekte machen München demnach lebenswert.
Heidelberg
auf dem 2. Platz!
auf dem
Heidelberg ist eine Stadt am Neckar im Südwesten Deutschlands. Sie ist bekannt für die altehrwürdige Universität, die im 14. Jahrhundert gegründet wurde. Die gotische Heiliggeistkirche überragt den von Cafés gesäumten Marktplatz inmitten der Altstadt. Die roten Sandsteinruinen des Heidelberger Schlosses sind ein bekanntes Beispiel für die Architektur der Renaissance und stehen auf dem Hügel Königstuhl.
Starnberg
auf dem 3. Platz!
auf dem
Starnberg ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises innerhalb des Regierungsbezirks Oberbayern. Starnberg liegt rund 25 km südwestlich von München am Nordende des Starnberger Sees und ist ein begehrter Ausflugs- und Erholungsort. Auch ich habe schon einige Male Urlaub und dienstl. Aufenthalt in Starnberg genießen können! Mir erscheint dieser Platz gerechtfertigt!
Potsdam
auf dem 4. Platz!
auf dem
Potsdam ist eine deutsche Stadt, nahe Berlin. Das Schloss Sanssouci war einst die Sommerresidenz Friedrichs des Großen. Auf dem Gelände der Anlage befindet sich auch das im Renaissancestil errichtete Orangerieschloss mit Blick auf einen italienischen Garten mit Fontänen. Das neoklassizistische Schloss Charlottenhof liegt inmitten eines englischen Gartens. Wer hätte das gedacht, eine Stadt in den neuen Bundesländern auf Platz 4 - sehr erfreulich!!
In Ostdeutschland lässt es sich also doch besser leben - als die Annahme von manchen Wessis - uns dies glaubhaft macht. Das Nord-Süd-Gefälle ist mittlerweile viel größer einzuschätzen als die von Vielen - angenommenen und bestimmenden - West-Ost-Unterschiede.
Ist doch toll, die Wiedervereinigung kann uns doch nur stolz machen!
Unser gemeinsames Leben ist doch sehr viel besser geworden!
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Hört "Facebook" unsere Gespräche ab?
Fragen wir uns das nicht machmal?
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Facebook sammelt unsere Daten, klar,
damit läßt sich Money verdienen!
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Kaum hat man über ein bestimmtes Produkt gesprochen – schon erscheint eine entsprechende Werbung auf Instagram. Viele Nutzer befürchten, dass sie von Facebook belauscht werden!
Was dahintersteckt?
Unsere Privatspäre ist wichtig!
"Facebook" wird millionenfach auf der ganzen Welt genutzt!
Zu "Meta" - gehören auch die Software-Apps ⇒⇒ "Facebook", "Instagram", "WhatsApp" ... !
Diese Programme werden auf der ganzen Welt millionenfach genutzt und die Eigentümer leben von den persönlichen Daten ihrer Nutzer, die sie in persönliche Werbung umsetzen und weitergeben. D.h., damit verdienen sie ihre erheblichen Geldmittel (Milliarden)!
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Darum warnt Facebook vor den Folgen von Apples nächsten System-Updates und neuen Datenschutz-Bestimmungen. So will der Bundestag die Cookie-Banner abschaffen, was eine sehr gute Entscheidung
Es handelt sich bei den besorgten Fragestellern keineswegs nur um digital ungeschulte Leute. Selbst Internetprofis fragen sich mitunter:
Obwohl - in unserer Zeit - Onlinewerbung zur Realität unseres Lebens gehört und fast alle Deutschen betroffen sind, haben nur wenige eine konkrete Vorstellung davon, wie Werbung funktioniert. Aber das abgehörte Handy ist eher eine Einbildung, so wie es bereits von zahlreichen Medien geschrieben wurde.
1. Aus persönlichen Gesprächen verwertbare Informationen zu gewinnen, wäre zwar technisch möglich, würde aber viel ... viel Rechnerpower kosten. Wenn Facebook wirklich routinemäßig Gespräche von uns abhörte, würde dies schnell zu leeren Handy-Akkus bei allen seinen Kunden führen.
2. Facebook gehört zu den wohl am meisten - von vielen Seiten - beobachteten und untersuchten Programmen. Eine Abhörfunktion im Code unterzubringen und dort zu verstecken, die ständig Informationen von
Beobachtet eure Privatspäre - dies ist immer wichtig!!
"Facebook" wird uns - wegen seiner Werbe-Gewinne - bestimmt nicht die ganze Wahrheit sagen!!
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Fangen Datenkraken im Internet unsere Daten ab?
Fragen wir uns das nicht machmal?
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Alle diese Apps, die wir nutzen - sammeln unsere Daten - klar,
damit läßt sich jede Menge- Money - verdienen!
damit läßt sich jede Menge
Unser Alltag wird von zahlreichen Firmen mit ihren Apps, die im Hintergrund agieren, analysiert und durchleuchtet! Sie wissen alles über uns, aber wir wissen so gut wie nichts über sie: Firmen und Netzwerke, die Daten über uns sammeln, mit anderen Datenhändlern austauschen und einsetzen. Sehr viele Millionen Menschen haben sich sogar bereits freiwillig für das Überlassen ihrer Daten einverstanden erklärt. „Visual DNA“ hat laut eigenen Angaben bereits Daten von 500 Millionen Menschen kategorisiert. Ihre Informationen werden allerdings nicht nur für "Marketingzwecke" verwendet, wie manche sie glauben macht, sondern auch für Kredit- und Risikobewertungen. Was man in einem "Online-Qui" oder anderen sozialen Netzwerken angibt, kann also auch Auswirkungen darauf haben, ob man später einen Schaden erleiden kann.
Intransparenz
Bei vielen Persönlichkeitstests, die online angeboten werden, lässt sich aber gar nicht herausfinden, wer dahinter steckt und wozu die Daten wirklich verwendet werden. „Die komplette Intransparenz der Firmen und ihrer Apps/Webseiten ist ein großes Problem. Man könnte vermuten, dass das andere auch machen, aber wir wissen es einfach nicht.
Bei vielen Persönlichkeitstests, die online angeboten werden, lässt sich aber gar nicht herausfinden, wer dahinter steckt und wozu die Daten wirklich verwendet werden. „Die komplette Intransparenz der Firmen und ihrer Apps/Webseiten ist ein großes Problem. Man könnte vermuten, dass das andere auch machen, aber wir wissen es einfach nicht.
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Diese Programme/Webseiten werden auf der ganzen Welt millionenfach genutzt und die Eigentümer verdienen hohe Summen an den persönlichen Daten ihrer Nutzer, die sie in personalisierte Werbung umsetzen und weitergeben. D.h., damit verdienen sie ihre massigen Geldmittel (Milliarden)!
ist betroffen, denn es trifft alle seine Programme ⇒⇒
Darum warnt Facebook vor den Folgen von Apples nächsten System-Updates und neuen Datenschutz-Bestimmungen. So will der Bundestag die Cookie-Banner abschaffen, was eine sehr gute Entscheidung
Es handelt sich bei den besorgten Fragestellern keineswegs nur um digital ungeschulte Leute. Selbst Internetprofis fragen sich mitunter:
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"Datenkraken" werden uns - wegen ihrer Werbe-Gewinne - bestimmt nicht die ganze Wahrheit sagen!
Trotz Datenschutzverordnung(DSGVO) lauern überall Gefahren im Web!
Webseiten-Betreiber dürfen den "Gefällt-mir-Button" und ähnliche Plug-Ins nicht ohne Vorkehrungen einbauen. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Das Urteil sei zwar historisch, sagte Dlf-IT-Experte Achim Killer, Fallen von Datenkraken lauerten online aber noch an ganz anderer Stelle!
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Tun wir dafür genug?
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Welche Möglichkeiten haben wir?
Gibt es überhaupt welche und wie müssen wir uns verhalten!
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Moderne Ansätze ersetzen das vergangene "Vertauens-Modell" durch Zero Trust, bei dem jede Verbindung, jeder Benutzer und jedes Gerät kontinuierlich untersucht wird. Dies verhindert es - dass Angreifer - in unser Netz eingedringen können.
Eine effektive Verteidigung erfordert eine "Defense in Depth (Verteidigung in der Tiefe)"-Strategie mit Multi-Faktor-Authentifizierung, Mikrosegmentierung, isolierten Backups und EDR-Lösungen (Endpoint Detection and Response).
Gute Internet-Schutz-Software gibt es schon, aber nicht zum Null-Tarif!
für uns alle:
Die personenbezogene Daten / Zugriffsdaten müssen gemäß der DSGVO (Art. 15-21) spätestens nach 7 Tagen gelöscht werden. Wir Nutzern haben das Recht auf Einschränkung - der Verarbeitung bzw. Löschung - unserer Daten.
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